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88 Einträge
Lucia Lucia schrieb am Juli 19, 2020 um 9:20 pm:
Ich bin sehr dankbar für die Pallas Thematik und für meine Fortschritte.
Ich habe in dieser Woche erkannt, dass es für mich weniger Aufwand ist in die "Ich will Phase" oder besser in die "ich darf Phase" zu kommen und dafür bin ich dankbar.
Dagmar Dagmar schrieb am Juli 19, 2020 um 7:49 pm:
Ich bin dankbar für die neuen Erfahrungen und Erkenntnisse die ich diese Woche erfahren durfte. Ich bin dankbar das dieses Wochenende wieder Pallas war. Danke für die wunderschöne Woche.
Markus Markus schrieb am Juli 11, 2020 um 1:37 pm:
Ich treffe die Entscheidung, wie ich auf negative Einflüsse reagiere.
Ich lebe einfach und bewusst.
Auch mit kleinen Schritten geht es voran.
Julia Julia schrieb am Juli 5, 2020 um 8:30 am:
Ich bin dankbar für das Bewusstsein, frei entscheiden zu können, das tun zu dürfen, was ich liebe und dabei voll und ganz in Eigenverantwortung zu leben.
Frank Frank schrieb am Juli 5, 2020 um 7:29 am:
Ich bin dankbar für die Erkenntnis, dass ich so sein kann und soll, wie ich heute bereits bin. Ich darf mich weiterenrwickeln, werde aber trotzdem immer so geliebt wie ich bin.
thomas thomas schrieb am Juli 5, 2020 um 2:52 am:
ich bin immer wieder dankbar fuer alles was ich schon erreicht habe und ich bin dankar dass ich weiss dass mich absolut nichts aufhalten kann noch mehr zu erreichen ausser mir selbst,,,was ich wirklich erreichen will ist ich selbst zu sein,,niemand kann mir das nehmen,,,,anderen die schuld zu geben nicht das zu bekommen oder tun zu koennen was ich mir wuensche bringt mir eigentlich nur kummer und sorgen aber auch immer wieder die lektion dass es ein sinnloser versuch ist so zu erreichen was ich will,,,dieser staendige prozess diehnt eigentlich nur meiner schulung meiner aufmerksamkeit ohne die ueberhaupt nichts geht,,,wenn ich diesen prozess oft genug miterlebe wird es mir hoffentlich gelingen die notwendige kosequenz oder durch die goetliche gnade zu erreichen von dem ich traeume,,ich bin mir noch nicht so sicher ob es die goetliche gnade des lebens ist derer ich bedarf oder ob ich das selbst verursachen kann? wahrscheinlich bedarf es beides und auch viel geduld und mut,,,meiner erfahrung nach kann und will ich nicht versuchen etwas zu erzwingen zu dem ich noch nicht bereit bin und es fuellt mich mit dankbarkeit dass es siche richtig anfuehlt,,ich bin so dankbar fuer meine maennergruppe weil ich erlebe wie wichtig es ist meine standpunkte zu hinterfragen und dies geschieht automatisch wenn ich die standpunkte und geschichten anderer erfahre
Renate Rosalia Renate Rosalia schrieb am Juli 4, 2020 um 3:51 pm:
Ich bin dankbar, nicht mehr unbedingt recht haben zu müssen. Ich denke in Lösungen, das begeistert mich. Ich achte auch besonders auf die Worte immer und alles. Es gelingt mir immer sehr oft, dafür bin ich dankbar.
Michaela Michaela schrieb am Juli 4, 2020 um 1:32 pm:
Ich möchte als erstes meinen Dank an die Familie Pallas und Stadler richten. Durch das E-Mai - Seminar wurde mir immer klarer bewusst, dass das was ich in meinem Leben gelernt und vor allem Erfahren habe mein Bewusstsein immer mehr erweitert. Ich habe erkennen dürfen, dass je bewusster ich werde, desto besser kann ich allen Lebewesen, die sich mir AN-VERTRAUEN oder anders gesagt, die in mein Leben treten, begleiten und Ihnen helfen in ihre Harmonie zu kommen. Mir ist bewusst, dass für uns Menschen in unserer Mitte zu bleiben nicht immer das ist, was wir als Glückseligkeit verstehen. Dafür haben wir uns schließlich ein Leben in einer bipolaren Welt ausgesucht. Wir könnten sonst nie erfahren, wie schön das Gefühl der Versöhnung nach einem Streit ist. Ich bin dankbar zu wissen, dass Krankheit nur ein Wegweiser ist, der uns zeigt, dass wir aus unserer Mitte geraten sind und dass wir das durch ein verändertes Verhalten, wieder ins Lot bringen können. Dies ist auf alle Fälle der Weg, der uns nicht von irgendwelchen Bakterien, Viren oder vererbten Erkrankungen abhängig macht. Ich bin dankbar, dass ich nicht mehr denen die Schuld an meinem Fehlverhalten geben muss und habe erfahren dürfen, dass Sie ein wichtiger Bestandteil unserer Evolutionsgeschichte sind. Einen Fehler zu machen ist menschlich und wenn wir dies zulassen können, haben wir die Chance daraus zu lernen. Durch sie haben wir die Möglichkeit, sie im Hier und jetzt zu verändern. Ich bin dankbar, dass ich durch die Homöopathie, sprich dem Gegensatz zur Schulmedizin einen Weg gefunden habe, den Gesetzmäßigkeiten des Lebens zu folgen. Ich bin dankbar die Goldene Regel zu kennen, sowie die indianische Lebensweisheit und dass ich sie immer mehr verinnerlichen darf und in meine Lebensgewohnheit Integrieren darf. So lebt es sich weitaus leichter. Ich habe durch meine Lebensgeschichte erfahren dürfen, wie man aus dem Gleichgewicht kommt, aber auch wie man wieder ins Gleichgewicht zurückfindet. Ich bin dankbar, dass genau zum richtigen Zeitpunkt mir die Informationen, die ich zur Lösung brauche ins Bewusstsein kommen. Was mir auch sehr wichtig ist meinen Schutzengel zu danken, dass Sie mich stets leiten und mich begleiten. Meinen Überbewusstsein, Bewusstsein und Unterbewusstsein gilt auch mein Dank. Sie ermöglichen es mir empathisch mit anderen Lebewesen zu sein. Unterstützen mich bei all meinen Vorhaben um über Sie und mit ihnen, die für mich wichtigen Fragen und dann die notwendigen Antworten und Informationen zu erhalten und meine Pläne und Ziele umzusetzen und zu erreichen. Ich bin in liebevoller demütiger Dankbarkeit zu sehen, dass die Homöopathie- (zumindest so wie ich Sie mache) und die Pallasthematik harmonieren und sich ergänzen. Danke
J J schrieb am Juni 29, 2020 um 7:12 am:
Ich bin dankbar, dass mein Schatz bei mir einzieht.
Franziska Franziska schrieb am Juni 22, 2020 um 12:51 pm:
Ich bin dankbar für dieses Seminar und dafür, dass ich an meiner Persönlichkeit arbeiten kann.
Ich bin dankbar für die Freiheit, in meinem Leben wirklich alles zu machen, was ich möchte!
Ich bin dankbar, dass ich immer mehr Selbstverantwortung übernehme anstatt anderen die Schuld zu geben, weil ich auch immer öfter bemerke, wenn ich mich nicht so verhalte wie ich eigentlich gerne möchte.
Ich bin dankbar für die Erkenntnis, dass das Verhalten anderer Leute in erster Linie nichts mit mir zu tun hat. Somit gelingt es mir immer öfter, mich unabhängig von anderen so zu verhalten, wie ich selbst gern behandelt werden möchte.
Ich bin sehr froh, dass ich gewisse Standpunkte umprogrammieren oder neutralisieren kann.
Elke Elke schrieb am Juni 22, 2020 um 3:58 am:
Ich bin dankbar fuer all das Gute, dass ich in der vergangenen Woche erleben durfte, meine Erkenntnisse und die Erfahrungen daraus.
Danke fuer die Fuehrung und das Vertrauen darauf, dass alles richtig und wichtig fuer mich ist.
Karin Karin schrieb am Juni 20, 2020 um 7:17 am:
Ich bin sehr dankbar mit der Arbeit an meiner Persönlichkeit jeden Tag viel bewusster zu erleben. Ich mache mir jeden Tag klar, wie reich ich bin.
Ich habe so viel erreicht trotz aller Gegenwinde und lebe heute das Leben, das ich leben möchte, und erfahre jeden Tag so viel Liebe und Freude. Danke.
Marina Marina schrieb am Juni 15, 2020 um 11:56 am:
Ich stehe immer mehr zu mir selbst und meinem Wert. 🙂
Petra Petra schrieb am Juni 15, 2020 um 10:38 am:
Ich bin sehr dankbar für meine Entwicklung und dass ich sie erkenne. Und dass ich der Wahrheit immer besser ins Auge blicken kann und trotzdem meine Lebensfreude nicht verliere, sondern im Gegenteil, Tatenergie erhalte, es JETZT zu ändern.
Christian Christian schrieb am Juni 14, 2020 um 6:31 pm:
Ich bin dankbar, dass ich mich immer mehr erkenne und an mir arbeite, und dass ich schon einiges an Veränderungsarbeit bewirkt habe. Ich bin dankbar für den wunderbaren Donnerstag mit Freunden. Ich bin dankbar, dass meine ersten Destillationsversuche (äth. Öl) funktionieren. Ich bin dankbar für die neue innere und äußere Harmonie. Ich bin dankbar, dass ich meine Angst überwinden konnte und sicher und ruhig ohne Seil auf einen Gipfel geklettert bin. Ich bin dankbar für den perfekten Tag gestern. Ich bin dankbar für die vielen Möglichkeiten, die sich gerade eröffnen und natürlich, dass ich sie sehe.
Angelika Angelika schrieb am Juni 13, 2020 um 7:22 pm:
Ich bin dankbar, dass ich heute meine beiden Enkelsöhne ( 2 und 4 Jahre alt) beim gemeinsamen Spiel erleben durfte! Es war so schön, so pur! 🙂
Martha Martha schrieb am April 5, 2015 um 8:32 pm:
Ich danke meiner alten Einstellung, dass ich trotzdem das Gefühl habe, dass mein Leben funktioniert. Ich danke für meinen Selbstschutz.
Ich bin dankbar, erkannt zu haben, womit ich mir selbst im Wege gestanden habe. Besonders dankbar bin ich, dass ich meinen Standpunkt erweitern kann, indem ich mich frage, was MIR wirklich wichtig im Leben ist. Die negativen Erlebnisse kann ich neutralisieren und dadurch erlange ich inneren Frieden, so komme ich in eine neutrale Energie.
Ich bin dankbar, die Bewusstheit zu haben, Dinge ändern zu können.
Daniela Daniela schrieb am September 9, 2012 um 11:45 am:
Ich bin dankbar für immer mehr Gelassenheit, Zeit für mich und das tiefe Vertrauen, alles wird gut. Ich bin sehr dankbar für die hilfreichen Entspannungsübungen, wenn Ängste und Zweifel aufkommen. Die Anwendung funktioniert fantastisch. Ich bin dankbar, sagen zu können, ich bin ein Glückskind in allen Lebensbereichen und finde jeden Tag Bestätigung dafür.
Günter Günter schrieb am September 2, 2012 um 2:26 pm:
Ich bin dankbar für die vielen außergewöhnlichen Menschen, mit denen ich Umgang habe und von denen jeder ein Gewinn für mich ist.
Petra Petra schrieb am September 1, 2012 um 4:51 am:
Ich bin dankbar, daß ich mit meinen Erkenntnissen und meiner Entwicklung immer zur richtigen Zeit "konfrontiert" werde bzw. wurde und mich dadurch Schritt für Schritt entwickeln konnte - und das auch anderen erlaube. Und dafür, daß ich mir selbst zugestehen kann, noch "Gehhilfen" zu gebrauchen. Und ich bin dankbar für die Werkzeuge aus dem Seminar, und damit meine Sichtweise auf und meine Einstellung zu manchen Dingen verändern zu können.
cyrill cyrill schrieb am August 19, 2012 um 9:42 am:
Diese Woche wurde mir bewusst wie harmonischer auch alle Situationen und Menschen um mich herum werden. Ist es nicht einfach wunderbar fantastisch, wie jeder selber bestimmen kann wie viel Schuldzuweisung er noch geben will oder eben wie gross seine Freiheit schon sein darf. Und dazu das unglaublich praktische Werkzeug der Neutralisation zur Umsetzung dieses Blickpunktes in eine so schöne innere Zufriedenheit. Für mich stehen schon alleine diese beiden Punkte für einen wertvollen Schatz, der für das ganze Leben reichen wird - dafür bin ich auch heute wieder in dem Gefühl, das in Worten eigentlich nicht fassbar ist. ICH DANKE DIR - ja genau dir!
Astrid Astrid schrieb am April 18, 2010 um 7:19 am:
Ich bin dankbar, daß ich endlich von meinen Altlasten, die ich seid Jahren in mir und mit mir trage befreit bin.
Ich bin dankbar, daß ich erkennen durfte, wie wichtig die ganzen Erfahrungen die mit sehr viel Schmerz und Leid verbunden waren, dazu dienten um weiter zu gehen und nicht stehen zu bleiben.
Ich bin dankbar, daß das Universum immer für mich da ist und für mich sorgt damit alles zu meinem Besten geschieht und ich somit gestärkt und voller Zuversicht das Beste an andere weiter geben kann.
Ich bin dankbar erkannt zu haben, Geschehnisse anzunehmen und gehen zu lassen, im "Jetzt" zu sein und in jedem Moment erneut die Wahl und das ich mich auf meine Intuition verlassen kann.
Ich bin dankbar für alle Menschen die sich hier öffnen und für diese Seiten in denen so viel Kraft und Energie steckt.
Astrid
karine karine schrieb am März 15, 2009 um 8:14 am:
Ich bin sehr dankbar für den Kurs der letzten Woche. Meine Oma hat immer gesagt: "Fehler sind dazu da, um gemacht zu werden, nur zweimal der gleiche, dass sollte nicht passieren". Ich bin dankbar für die Erkenntnis, dass mich jeder Fehler, der mir passiert, mich in meiner Lebensreise weiterbringt. Alles was ich bisher tat, war irgendwie wichtig und richtig für mich. Ich bin sehr dankbar, dass ich nur soweit Zugang zu meinem Gewissen habe, dass mich meine Fehler nicht lähmen sondern motivieren, weiter an mir zu arbeiten. Ich selbst bin für mich und mein "Tun" verantwortlich, nur ich kann für mich mehr Selbstverantwortung übernehmen. Ich werde auch immer mehr auf meine Gedanken achten. Ich bin sehr dankbar, dass ich jeden Tag, jede Stunde an mir und meiner Weiterentwicklung arbeiten kann.
gabi gabi schrieb am Januar 31, 2009 um 11:33 am:
In dieser Woche bin ich sehr dankbar für die Bestätigung, dass ein gewisser Selbstschutz völlig normal ist und einfach erforderlich, um die Lebensfreude zu behalten. Ich setze mich noch zu oft selbst unter Druck - dieses ich muss - und merke, dass diese Ergebnisse für mich nicht befriedigend werden. Ich bin ebenso dankbar für den Hinweis, in aller Ruhe die eigenen Standpunkte zu überprüfen. Die Thematik dieser Woche hat mir eine gewisse Gelassenheit gegeben, die Gelassenheit, dass alle Dinge in der jeweiligen Zeit ihre Berechtigung haben und sogar sehr wichtig sind bzw. waren.
Danilo Danilo schrieb am Dezember 15, 2008 um 1:49 pm:
Ich bin sehr dankbar, dass mir in der letzten Woche nochmals bewußt gemacht wurde, dass ich in der Vergangenheit noch nicht dazu bereit war mich selbst in dieser Tiefe zu hinterfragen und dass ich auch jetzt noch nicht bereit bin dies in voller Tiefe zu tun.
Am dankbarsten bin ich jedoch für die Erkenntnis, dass dieser Mechanismus dazu dient mich zu schützen, damit ich in meinem Gleichgewicht bleibe und weiter Freude am Leben habe.
Durch diese Sichtweise fällt es mir auch leichter, Verständnis für andere Menschen aufzubringen, die diesen Schutz noch in größeren Umfang benötigen.
Mir war auch bisher nicht bewußt, dass ich fast jede meiner Tätigkeiten postiv bzw. negativ bewerte und erst die neutrale Betrachtung mir mehr Gelassenheit und Entspannung bringen wird.
Ich bin in liebevoller, demütiger Dankbarkeit, dass ich diesen Kurs elf Wochen lang mitmachen durfte und ich freue mich auf die letzte Woche!
Petra Petra schrieb am November 23, 2008 um 8:20 pm:
Ich habe momentan eine sehr stressige Zeit zu bewältigen. Trotzdem bin dich dafür dankbar. Denn der Blick bleibt nicht mehr an Nebensächlichkeiten hängen. Ich erfahre große Unterstützung und bemerke aber auch was wirklich notwendig ist und was ich sein lassen kann, ohne dass etwas fehlt. Veränderungen sind im Gange und dafür bin ich dankbar.
Thomas K. Thomas K. schrieb am November 23, 2008 um 10:38 am:
Egal was kommt ! Mich und meine Leistung muß man sich
auch verdienen.
Was andere über mich denken oder von mir halten
tangiert mich a... p... !
Ich bin nicht besser und nicht schlechter als andere,
nur anders und mit anderen Aufgaben unterwegs.
Egal was kommt, ich bekomme es in jedem Fall in den Griff !
J.T-F. J.T-F. schrieb am November 22, 2008 um 6:49 pm:
Ich bin dankbar, das ich mit diesem Seminar von Tag zu Tag weiter reifen darf. Ich bin dankbar, dass ich mein Erlerntes in die Praxis umsetzen darf - und ich bin dankbar, dass mich soooo viele Menschen verstehen und meine Visionen und Ziele mit unterstützen - zum Gemeinwohl aller Beteiligten!
Loku Akka Loku Akka schrieb am November 8, 2008 um 5:30 pm:
ich bin so dankbar, dass ich an diesem Seminar teilnehmen kann und darf
Karin Luise Karin Luise schrieb am November 3, 2008 um 5:32 pm:
Sehr geehrter Herr Stielau-Pallas,
die Zeit vergeht. Schon die 11. Woche. Danke für alle Erkenntnisse, ob neu oder aufgefrischt. Danke auch an Allen, die durch ihr mitteilen, Ihre Erkenntnisse mit mir teilen. Diese Woche habe ich erkannt, dass Recht haben (wollen) Unsicherheit bedeutet und das Weiterkommen Vertrauen bedeutet. Ich habe mich für Vertrauen entschieden. Danke.
Heidi Heidi schrieb am Oktober 26, 2008 um 5:52 am:
Mir sind in dieser Woche auch meine Standpunkte bewusst geworden. Besonders jene, die von einem langjährigen Wegbegleiter erwartet wurden. Ich bin dankbar, den alten Menschen ablegen zu können um den neuen eine Chance zu geben.
Am Montag fuhr ich zu einer neuen Arbeitsstelle als Handstickerin in Heimarbeit (sticken tu ich für mein Leben gern, fand aber nie einen "Beruf"). Es war schon lange eine Vision ein Hobby zum Beruf zu machen und jetzt darf ich echt bayerische Trachtenlederhosen sticken. DANKE

Gestern bekam ich vom Pflegedienst auch einen Brief zwecks Terminvorschlag für ein Vorstellungsgespräch als Demenzbetreuerin. Ich dachte ich fall um... vor Freude.
Dankbar bin ich auch NEIN sagen zu können für Jobs, von denen ich Abstand nehmen will. Ein früherer Arbeitgeber sucht wieder Prospektverteiler, aber aus diesem Niveau will ich raus.
Danke Familie Pallas für das Drehbuch "Glück und Erfolg". Die CDs höre ich täglich ab.
Mary Mary schrieb am Oktober 20, 2008 um 6:14 am:
In der vergangenen Woche habe ich kleine Schritte in Richtung Vertrauen in meine existenzielle Zukunft gemacht. Ich habe eine Insolvenz hinter mir und einen Beruf der untersten Lohngruppe. Ich hatte nicht gedacht, dass ich es schaffe, aus eigener Kraft die Insolvenz vorzeitig abzulösen und ein Leben zu führen in nicht nur spiritueller sondern auch materieller Fülle. Gestern habe ich den schriftlichen Beleg dafür bekommen, dass dies doch noch in diesem Jahr umsetzbar ist, ich meine Rente bald nicht mehr brauch, weil ich mein Leben für mich und meinen Sohn sehr gut wieder selbst finanzieren kann. Über dieses große Wunder, kann ich die Freude noch garnicht zum Ausdruck bringen.
++DANKE++Allen irdischen und himmlischen Helfern!
Anita Anita schrieb am Oktober 19, 2008 um 5:59 pm:
Ich bin dankbar, dass ich erkennen durfte, dass ich sehr vieles aus Selbstschutz getan habe. Ich bin für die Gehhilfe dankbar und bin mir sicher, dass ich sie in absehbarer Zeit ablegen kann. Dafür bin ich unendlich dankbar!!!
Danke auch an mich selbst, dass ich es immer wieder schaffe, mich selbst zu motivieren, weiter zu machen, die Selbstverantwortung voll und ganz zu übernehmen, obwohl mein "ja, aber" mich immer wieder auf den Prüfstand schickt 🙂
Ich habe gemerkt, dass der Schutz nur dann nötig ist, wenn ich unsicher bin und nicht in mir selbst ruhe.
Und genau das ist in meiner/unserer hektischen Welt nicht so einfach und doch so notwendig.
Danke dass ich das erneut erkennen durfte. "Wissen" tu ich es eh schon länger 🙂
Danke auch an ALLE die hier schreiben. Es baut mich schon auf, wenn ich hier nur mitlese.
DANKE EUCH ALLEN 🙂
Ganz viel Licht und Liebe und allen Erfolg wünscht euch Anita
Caro Caro schrieb am Oktober 19, 2008 um 12:20 pm:
Lieber Herr Stielau-Pallas,

mein Erfolgserlebnis für diese Woche lautet: GELASSENHEIT. Ich durfte in mehreren Situationen auf der Arbeit (ich arbeite als Lehrerin), vor allem mit einer speziellen Kollegin, dankbare Gelassenheit erleben bzw. ausleben: negative Schwingungen, volltextendes Verhalten perlte wunderbar an mir ab, ich durfte und konnte bei meinen positiven Schwingungen bleiben, bei mir bleiben. Das fühlt sich friedlich an. Ich bin sehr zufrieden darüber.
Ein weiteres Erfolgserlebnis ist das Thema RAUM: ich gebe mir selber richtig Raum in meinem Leben. Das war vorher nicht so. Ich bin die Meisterin meines Lebens und finde Frieden, indem ich den Dingen, die mir jeweils am wichtigsten sind, Raum gebe. Und das jeweils Zweitwichtigste nach reiflicher Überlegung wirklich LOSLASSE. Danke, zutiefst danke für diese inneren Erlebnisse, die sich im Außen und in meiner konkreten Lebensgestaltung und -qualität auswirken. Danke.
Thomas Thomas schrieb am Oktober 18, 2008 um 7:17 pm:
In der vergangenen Woche sind mir ein, zwei meiner Standpunkte klar geworden und ich habe gespürt, wie sehr ich mit ihnen identifiziert war - aus Selbstschutz. Autofahren zum Beispiel. Ich dachte immer, ich sei ein sicherer Fahrer. Eine Freundin hat mir gezeigt, dass ich es nicht bin. Nachdem ich erst ein wenig grummelig darüber war (es ging ja gegen eine geliebte Vorstellung), gelang es mir, der Wahrheit mal ins Gesicht zu schauen: Ich kann durchaus etwas an meinem Fahrverhalten ändern.

Diese Einsicht ohne innere Vorwürfe fühlte sich leicht an. Ich konnte loslassen. Und jetzt bin ich auch bereit zu lernen und mich weiterzuentwickeln. Schritt für Schritt.

Danke!
karine karine schrieb am Oktober 13, 2008 um 1:43 pm:
Ich bin sehr dankbar für den Kurs der letzten Woche. Es war eine willkommende und notwendige Auffrischung wichtiger Seminarinhalte. Ich bin dankbar, dass ich immer mehr in der "ich darf Phase" arbeite, mein Leben gestalte und lebe. Ich bin dankbar für die Erkenntnis, dass mich jeder Fehler, der mir passiert, mich in meiner Lebensreise weiterbringt und ich auch dafür dankbar sein kann. Ich bin sehr dankbar, dass ich nur soweit Zugang zu meinem Gewissen habe, dass mich meine Fehler nicht lehmen sondern motivieren, weiter an mir zu arbeiten. Ich selbst bin für mich und mein "Tun" verantwortlich, nur ich kann für mich mehr Selbstverantwortung übernehmen. Ich werde auch immer mehr auf meine Gedanken achten. Emotionale Kritik schadet an erster Stelle mir selbst. Dankbar bin ich für die vielen Erkenntnisse der letzten Wochen.
Marion M. Marion M. schrieb am Oktober 5, 2008 um 5:51 pm:
Ich bin dankbar, dass ich klar sehe, wenn mir ein Gedanke der Kritik an Anderen hochkommt, dass ich dadurch mich selbst schützen will, dass da also etwas in mir ist, das ich ändern soll.

Ich bin dankbar, dass ich auch ganz offen und frei zugeben darf, dass ich das noch immer nicht geschluckt habe (nach dem zweiten Mal auch noch nicht), was es bedeutet, in der "Ich darf" Phase zu leben. "Ich muss" ist vorbei, aber "Ich will" ist so stark, mit all meiner Leidenschaft und meiner Kraft will ich weiterkommen, und ich spüre wie meine Kräfte erlahmen, wie ich so viel gleichzeitig tun soll (Online Kurs, zwei Seminarthemen in zwei Wochen durcharbeiten, Listen schreiben, Kärtchen schreiben, meine Ziele jeden Tag verwirklichen...) So pack ich es bald nicht mehr....

Ich sage einfach, um mich selbst zu retten, ich bin für heute in Ordnung, weil ich heute mein Bestes gegeben habe und morgen ist ein neuer Tag...

Und ich freu mich schon so, wenn mir dieser Punkt klar sein wird!!!

Danke!!!
Jutta Jutta schrieb am Oktober 5, 2008 um 7:28 am:
Ich dankbar, daß ich ab jetzt selbst entscheiden kann, ob ich für mein Tun selbstverantwortlich bin oder dafür noch eine Gehhilfe benötige.

Auf jeden Fall wird es in Zukunft immer weniger vorkommen, daß ich diese Hilfe benötige und dafür bin ich zutiefst dankbar.
Alles Liebe
Jasmine Jasmine schrieb am September 29, 2008 um 7:54 pm:
Ich bin dankbar, dass ich alle Arbeiten, die ich mir zum Ziel gesetzt hatte, erledigen konnte. Um diese zu erreichen musst ich allerdings mein Seminar vernachlässigen. Daher bin ich dankbar, dass ich die Möglichkeit habe, dies rückblickend nochh nachzuarbeiten. Zudem bin ich dankbar, dass ich bald an einem Einführungsseminar teilnehmen darf. Ich bin dankbar, dass ich gelernt habe, etwas ruhiger zu reagieren, wenngleich ich noch einen weiten Weg zur Gelassenheit vor mir habe. Aber nun kenne ich mein Ziel. DANKE.
Amrita Amrita schrieb am September 21, 2008 um 11:15 am:
In dieser elften Woche ist mein Erfolgserlebnis, dass ich immer, wenn ich in die Vergangenhaut schaue, mich auf die helle Seite konzentriere und schon einige Erfolgserlebnisse und Schätze entdeckte, die mir vorher entgingen. Weiterhin bemerke ich, dass ich gelassener geworden bin und mir mehr zutraue. In einer Konfliktsituation wird mir gerade klar, dass mir tatsächlich eine menschliche Verbindung wichtig wird und das Recht bekommen weniger dringend. Es fällt nicht leicht, zu denken, dass der andere nicht die Absicht hatte, einem zu schaden, wenn tatsächlich ein Schaden daraus erwachsen ist. Die elfte Kurswoche erinnerte mich daran.